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Gregor schrieb am 29 Juli 2024 um 08:53
Ich kannte Mistress Tanja nun schon geraume Zeit und hatte schon ein tiefes Vertrauen aufgebaut.. somit war es nun an der Zeit den nächsten Schritt zu tun!
Ich kontaktierte sie und gab ihr für unsere Session, welche am nächsten Tag stattfinden sollte, völlig freie Hand. Sie sollte genau das tun auf was sie Lust hatte und das Devote/Maso Objekt würde sich fügen! Ich bekam prompt genaue Anweisungen wie sich der Sklave vorzubereiten und was dieser noch mitzubringen hatte.
Die folgende Nacht war gezeichnet von sehr unruhigem Schlaf.
Dann war der Moment gekommen, Mistress Tanja öffnete die Tür, ein kurzes Hallo und ein schelmisches Grinsen empfingen mich… ausziehen.. hinknien lautete die Ansage. Sie setzte sich hinter mich und fing sofort an mich zu dehnen, nur kurze Zeit später verschwand ihre ganze Hand in mir. Immer wieder wurde mein Schließmuskel aufs äußerste gedehnt, bekam eine kurze Erholungspause um sofort wieder ohne Gnade die wundervolle Hand zu spüren. Fairer weiße hatte sie mir befohlen mich schon zuhause zu dehnen, sonst wäre ich vermutlich schon nach 5 Minuten zusammen gebrochen! Nachdem Mistress Tanja mir noch eine Intensiver Prostata Massage hat zukommen lassen und ich mittlerweile nass geschwitzt war, durfte ich nun auf Ihrer Massageliege platz nehmen. Mir war klar das es nun sehr schmerzhaft werden würde und ich bat sie mich zu fixieren. Ich wusste das so genau, da sie mir befohlen hatte Kanülen mitzubringen. Zuerst bohrte sich eine der dünneren Nadeln ganz langsam durch einen meiner Nippel… das gleiche erfolgte an dem anderen. Mit den Worten „eine ist keine“ durchstach eine Nadel nach der andern meine Nippel! Nachdem alle dünnen Nadeln in meinen Nippel steckten, folgten die Dicken. Diese verursachten einen noch wesentlich geileren intensiven Schmerz. Ich war schon am Rand des Zusammenbruchs und hatte völlig vergessen das ich der Mistress vor einiger Zeit zwei Federgreifer geschenkt hatte (das sind eigentlich Teile mit denen man Werkzeug aus schlecht zugänglichen stellen holen kann, drei Drähte werden durch drücken einer Feder gespreizt und in diesem Fall bohren sich beim loslassen die Drähte in die Nippel). Als ich sah wie sie die Federgreifer aus der Tasche holte, fing ich an zu wimmern und zu betteln, der einzige Kommentar von ihr… „du hast es so gewollt und mir freie Hand gegeben. Nun musst du da durch“!! Als die Drähte sich in meine Durchstochenen Nippel bohrten war ich kurz vorm durchdrehen, sie legte die Greifer auf meinen Körper ab und meinte nur.. halte still, wenn sie runter fallen tut es noch mehr weh!
Nachdem mich die Mistress mit einem Nylonstrumpf, welchen sie sehr eng um mein bestes Stück wickelte und mit einem Ruck abzog, zum Höhepunkt gebracht hatte, durfte ich in ihr lächelndes Gesicht schauen, während sie die Greifer löste und die Nadeln aus meinen Nippeln zog… alles schön langsam natürlich!
Erst dann löste sie die Fixierung und nahm mich in den Arm. Es war eine unbeschreiblich Intensiver Session… vielen vielen DANK sie wird mir unvergesslich bleiben

Ihr Sklave Gregor
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