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Sklavenverschickung ..

Ich bekam einen Brief…
Hallo Tanja,
schicke dir meinen Sklaven.
Du kannst ihn demütigen, erniedrigen und bestrafen wie du willst (aber
nichts extremes, er ist kein Maso)
zB.anpinkeln, bespucken, Facesitting, Foot und Leg worship, Hintern
lecken usw und wenn er dir nicht gehorcht dann kannst du ihn bestrafen
(Ohrfeigen auch kräftige, Trampling, Fisting)
Bitte pinkel auch auf sein T-shirt und deine Unterschrift auf den
Hintern.
Lg Herrin Tina

Na,so etwas hatte ich auch noch nicht erlebt,da sendet eine andere Domina ihren Sklaven zu mir, jemanden,den der Sklave gar nicht kannte,um ihn zu demütigen. Aber die Sache machte mir direkt Spaß und ich genoß es, dass der Sklave vor mir niederkniete, während ich den Brief las und sich sicher viele, sehr viele Gedanken machte, was denn nun wohl auf ihn zukäme. Eine Gebrauchsanleitung hatte ich ja… Auf ans Werk, ich spie ihm ins Gesicht und verhöhnte ihn ein wenig, dass er so weit von seiner Herrin erniedrigt wurde, dass sie ihn zu ihrem Amusement zu einer anderen Lady schickte, weil sie sich gerade nicht mit ihm befassen wollte. Er wurde immer unsicherer und ängstlicher, daer mich im Gegensatz zu seiner Herrin, die er einschätzen konnte, eben gar nicht kannte,was das alles für ihn nicht einfacher machte. Ich beschloß, ihn noch unsicherer zu machen und ließ ihn ein über den Boden des Studios kriechen, wenn er nicht so kroch, wie ich es wollte, schlug ich mit der Gerte auf seinen Po. … und ich konnte meine Meinung über das richtige Kriechen schlagartig ändern. Seine Herrin, Lady Tina, kannte ich auch nicht, ich danke, dass sie online viel über mich gelesen hat und dass sie wußte, dass ihr Sklave bei mir in guten Händen war. Wie auch immer,mir gefiel die Sache und auch die scheue,geradezu ängstliche Art,mit der der Sklave mir gegenüber trat, sehr gut,mir machte dasSpiel Spaß. Als mir danach war, befahl ich ihm, den Mund zu öffnen, damit ich hineinspeien konnte. Gehorsam schluckte er meinen Speichel. Natürlich verhöhnte ich ihn, während er diese Prozedur über sich ergehen ließ.

Fortsetzung folgt…
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